Das "neue" Ludwig-Steil-Haus in Bochum-Werne

Archiv 2007

(17.12.2007) Süßigkeiten und Spielzeug für bedürftige Kinder

An jedem Mittwoch zwischen 11.00 h und 12.30 h werden im Ludwig-Steil-Haus in Zusammenarbeit mit der "Wattenscheider Tafel e.V." Lebensmittel für Bedürftige zur Verfügung gestellt. Mitbürger aus unserem Ortsteil, die mit den viel zu knapp kalkulierten Hartz-IV-Leistungen auskommen müssen, können auf diese Art und Weise bei uns kostenlos "einkaufen", um so - zum Beispiel - Geld für Spielzeug oder Schulartikel für ihre Kinder übrig zu behalten, die sie sich sonst nicht leisten könnten, weil dafür in den Hartz-IV-Sätzen praktisch nichts vorgesehen ist.

Am heutigen Montag wurden beim LSH-Verein - zu unser völligen Überraschung - zwei große Kartons mit Süßigkeiten, Spielzeug und anderen Artikeln für Kinder abgegeben, die von Mitbürgern aus Langendreer und Werne für bedürftige Kinder eingekauft und zusammengestellt worden waren.

Wir werden diese am kommenden Mittwoch bei unserem letzten Abgabe-Termin vor Weihnachten an die Eltern bedürftiger Kinder weitergeben, so dass es auch in den Familien einen bunten Teller geben kann, für die es Weihnachten nach den Hartz-IV-Bestimmungen eigentlich nicht gibt.

Wir danken allen, die sich anonym an dieser Aktion beteiligt haben und insbesondere auch dem Ehepaar Gabriele und Wolfgang Schulz, die schon seit rund 2 Jahren die Ausgabe der Lebensmittel im LSH organisieren und begleiten.

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(05.12.2007) Traurige Nachricht

Liebe Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben erhalte ich die traurige Nachricht, dass Wolfgang Dieckmann gestern Abend plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Wolfgang Dieckmann war über Jahrzehnte hinweg Mitglied im Presbyterium in der Gemeinde in Bochum-Werne und sorgte dort als Kirchmeister - bis zum Schluß erfolgreich - dafür, dass auch in schweren Zeiten die Gemeindefinanzen nicht aus dem Ruder liefen. Noch in der vergangenen Woche habe ich mit Wolfgang Dieckmann ein fast 2-stündiges Telefonat über die Finanzen der Gemeinde, der Fördervereine, der Kindergärten und von KIRINA geführt.

Wolfgang Dieckmann war ein Mitbegründer des Arbeitslosenprojektes KIRINA und hat dieses stets engagiert-kritisch begleitet. Mit seinem Rat und seiner Unterstützung konnten auch bei KIRINA die Finanzen in Ordnung gehalten werden.

Er war auch Mitbegründer des Ludwig-Steil-Haus-Vereins und in dem Verein zuletzt als Kassenprüfer tätig.

Außerhalb der Gemeinde hat sich Wolfgang Dieckmann über viele Jahre hinweg beim Evangelischen Gesamtverband und beim Evangelischen Kirchenkreis in Vorständen und Ausschüssen engagiert und auch dort als "Querdenker" mit kritisch-konstruktiven Fragen und Ansätzen versucht, die Dinge in die richtige Richtung zu bewegen und auf Kurs zu bringen. Diese Ämter und Aufgaben, in denen er erst vor Kurzem in eine Leitungsposition berufen wurde, haben ihm angesichts der chaotischen Verhältnisse - wie er in der vergangenen Woche selbst formulierte - zuletzt wenig Freude gemacht.

Mit Wolfgang Dieckmann ist gleich auf mehreren Schiffen der Lotse von Bord gegangen - hoffentlich können diese in guter Erinnerung an ihn und seinen guten Rat den richtigen Kurs finden und halten.

Kurt Mittag

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(01.12.2007) Der Advent hat begonnen

Am Samstag, den 01.12.2007, ging das Kirchenjahr zu Ende. Pünktlich zum Beginn des neuen Kirchenjahres am 1. Advent wurde an dem Fahnenmast des Ludwig-Steil-Hauses, an dem sonst bei Festen und Feiern die Fahne der Evangelischen Kirche weht, zum ersten Mal in der 45-jährigen Geschichte des Ludwig-Steil-Hauses ein Adventskranz angebracht. Der Adventskranz wurde übrigens von knapp 200 Jahren von dem evangelischen Pfarrer und Sozialreformer Johann Hinrich Wichern „erfunden“ und hatte damals nicht nur 4 sondern gleich 24 Kerzen, so dass er Adventskranz und Adventskalender in einem war. Pfarrer Johann Hinrich Wichern wollte mit seinem Adventskranz ein Licht der Hoffnung insbesondere für die Gefangenen in den Gefängnissen und für Kinder in Not symbolisch in die Welt stellen und auf deren Schicksal überall aufmerksam machen – der Adventskranz also auch ein Stück des Protestes gegen soziale Mißstände !

Am Nachmittag des 01.12.2007 fand im großen Saal des Ludwig-Steil-Hauses ein Programm zur Einstimmung auf den Advent statt. Die Arbeiterwohlfahrt, die Tschernobyl-Hilfe, der Mobile Ruhestand und der Ludwig-Steil-Haus-Verein hatten gemeinsam einen kleinen Adventsbasar aufgebaut, der mit Walnüssen (Herkunft: Bochum-Werne), Marmelade und Gelee (aus Früchten aus Bochum-Werne) und Likör (hergestellt in Bochum-Werne) noch etwas an Erntedank erinnerte. Der gute besuchte Nachmittag wurde mit einem Auftritt des Steil-Haus-Chores und dem gemeinsamen Singen von bekannten Adventsliedern abgeschlossen.

An den kommenden Sonntagen (09.12. und 16.12.) findet jeweils um 16.00 Uhr ein Advents-Kaffeetrinken im Ludwig-Steil-Haus statt. Auch an diesen beiden Nachmittagen – sowie in einigen Gruppenstunden in der kommenden Woche – gibt es noch Nüsse, Gelee und Likör „aus eigener Produktion aus Bochum-Werne“.

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(16.11.2007) Unsere Kirche

Das alte Kirchenblättchen "Unsere Kirche" hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen kirchlichen Wochenzeitung mit aktuellen Berichten und kritischen Stellungnahmen entwickelt. Gegenüber früher wurde zugleich der Umfang der Zeitung größer. Seit dem 12.11.2007 präsentiert sich die Zeitung "Unsere Kirche" auch mit einer laufend aktualisierten Nachrichten-Seite im Internet, die druckfrisch über alle Ereignisse und Entwicklungen im kirchlichen Bereich berichtet. Besonders zu erwähnen sind auch die Meinungsforen, in denen über kirchliche, soziale und politische Fragen öffentlich mitdiskutiert werden kann. Einen Link zu der Homepage www.unserekirche.de ist direkt von der Homepage des LSH-Vereins geschaltet.

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(10.11.2007) Senioren-Tanz feiert 25-jähriges

Am 10.11.2007 ab 14.30 h feierte der Senioren-Tanz im Ludwig-Steil-Haus sein 25-jähriges Bestehen. Der Senioren-Tanz im Ludwig-Steil-Haus wurde im Jahre 1982 von Pfarrer Leipski gegründet. Leiter der Gruppe und Organisator verschiedener Veranstaltungen war zunächst Herr Rohde. Dessen Nachfolgerin wurde dann Ende der 80-er Jahre Frau Waltraud Lange. Danach übernahmen dann Frau Wiedemann und Herrn Neumann als Leitungs-Duo bis heute die Verantwortung.

Zu der Jubiläums-Veranstaltung, die mit über 120 Teilnehmern sehr gut besucht war, waren Pfarrerin Gisela Estel für die Gemeinde und aus alter Verbundenheit Pfarrer Baukloh-Dalheimer mit seiner Ehefrau Bärbel Dalheimer erschienen. Der Vorsitzende des LSH-Vereins, Kurt Mittag, wünschte dem Senioren-Tanz für die nächsten 25 Jahre im Ludwig-Steil-Haus alles erdenklich Gute und übereichte im Namen des Vorstandes als Dank für die bisherige Arbeit 25 Flaschen Sekt - für jedes Jahr des Bestehens eine. Der Vorsitzende dankte allen Anwesenden auch ausdrücklich für die zuverlässige, regelmäßige finanzielle Unterstützung des LSH-Vereins.

Bis in den Abend hinein gab es - wie immer - Tanz mit Live-Musik und ein Unterhaltungsprogramm, das von den Mitgliedern der Seniorentanz-Gruppe vorbereitet worden war.

Die angekündigte Sylvester-Feier des Senioren-Tanzes im Ludwig-Steil-Haus wird nicht stattfinden können, so dass dieser Termin im LSH überraschend frei geworden ist und durch eine andere Veranstaltung belegt werden kann.

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(6.11.2007) Info des 1. Vorsitzenden des LSHV

Liebe Freunde des Ludwig-Steil-Haus-Vereins,

für die 2.Vollmond-Rocknächte im Januar/Februar 2008 haben sich vier Bands gemeldet und die Termine untereinander abgestimmt. Unser damit feststehender Konzert-Plan sieht wie folgt aus:

Samstag, 19.01.08 "Time Rewind"
Samstag, 26.01.08 "Frozen Frogs"
Samstag, 02.02.08 "Botoxx"
Samstag, 09.02.08 "Just-4-Fun!?"

Wie bei den 1.Vollmond-Rocknächten 2007 erfolgt der Einlaß ab ca. 19.15 Uhr. Das Live-Musikprogramm mit den Bands beginnt um etwa 20.00 Uhr. Das Live-Musikprogramm wird mindestens bis gegen 22.00 Uhr dauern. Wenn die eine oder andere Band bei guter Stimmung länger spielen will, steht dem jedoch nichts im Wege.

Der Eintritt zu jedem der Konzerte beträgt nur 3,00 EUR - kostet also deutlich weniger als ein Schachtel Zigaretten und ungefähr genauso viel wie zwei Liter Super. Die Getränke-Preise werden sich ebenfalls wieder in dem bekannten moderaten Rahmen halten.

Die Plakate und Handzettel gibt es ab etwa Ende November. Die Eintrittskarten gibt es bei dem Ludwig-Steil-Haus-Verein und den Bandmitgliedern ab Anfang Dezember. Wahrscheinlich wird es auch im Evang. Gemeindebüro Werne und vielleicht in den Läden von KIRINA e.V. Karten geben.

Bei allen Vollmond-Rocknächten wird es dann auch Karten für den 11. Werner Wahnsinn geben, der am 08.03.2008 im Erich-Brühmann-Haus stattfindet.

Am Samstag, den 10.11.2007 spielen die Band "Frozen Frogs", die zum zweiten Male bei den Vollmond-Rocknächten dabei ist, und die Band "Fab Five", die in den vergangenen Jahren zusammen mit der Band "Just-4-Fun!?" so manches Sommerfest und so manchen Dämmerschoppen bestritten hat, im "Burn Out" an der Stadtgrenze Bochum-Kaltehard/Witten (Nähe Sportplatz Papenholz).

Die Band "Legal Eagles", die schon einige Male beim Werner Wahnsinn dabei war, spielt am 17.11.07 ihre traditionelle Harpener Oldie-Night im Amtshaus in Bochum-Harpen.

Die Evangelische Kirchengemeinde Bochum-Werne plant für das Jahr 2008 eine Reihe aus 4 bis 6 Rock-Gottesdiensten, die sich an die Programme anlehnen werden, die die Band "Just-4-Fun!?" bei den Kirchentagen gespielt wurden. Die Gemeinde ist noch auf der Suche nach Bands und Musikern, die sich an dieser Reihe von Rock-Gottesdiensten beteilgen wollen.

Für alle Rückfragen und Anregungen zu den vorstehenden Informationen könnt Ihr Euch bei mir telefonisch oder per E-Mail melden.

Mit den besten Grüßen
Kurt Mittag

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(20.09.2007) Diebstahl?!

Das Mischpult unserer neuen Beschallungsanlage ist verschwunden! Hinweise auf den Verbleib bitte direkt an den Vorstand richten.

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(26.08.2007) Evangelische Kirchengemeinde sieht Licht am Ende des Tunnels
 
Am 26.08.2007 um 11.15 h nach dem Gottesdienst hat in der Ev. KIrchengemeinde Bochum-Werne die lang ersehnte Gemeindeversammlung zum Thema "Finanzsituation" endlich stattgefunden. Die Fakten und Zahlen, die in dieser öffentlichen Versammlung von den Pfarrern und Kirchmeistern präsentiert wurden, waren erstaunlich positiv und stimmten hoffnungsvoll.

In den vergangenen Jahren diktierte der Rotstift das Leben und Wirken in der Evangelischen Kirchengemeinde Werne so sehr, das fast keine Sitzung des Presbyteriums ohne neue Sparbeschlüsse und Einsparungsvorschläge verging. Im Zeichen der leeren Kassen, die weniger auf Kirchenaustritte als viel mehr auf die Arbeitslosikeit und die Entwicklung der Bevölkerungszahlen zurückzuführen waren, mußte unausweislich drastisch an Personal- und Sachkosten gespart werden.

Von den früher 4 Pfarrstellen sind noch zwei übrig geblieben und genauso wurden Stellen für hausmeisterliche Tätigkeiten und Büroarbeiten eingespart.

Von den früher drei Gemeindehäusern wird nur noch das Erich-Brühmann-Haus von der Gemeinde selbst geführt, während die beiden anderen Häuser inzwischen von dem Oberlin-Haus-Förderverein und dem Ludwig-Steil-Haus-Verein in eigener Verantwortung fortgeführt werden. Allein dadurch, dass diese beiden Vereine die beiden Häuser weiterführen, wird der Gemeinde-Etat um rund 80.000.- EUR jährlich entlastet, wofür die Gemeinde den Vorständen der beiden Vereine ausdrücklich dankte. Die gegenwärtige Finanzsituation stellt sich wie folgt dar:

Die Einnahmen der Gemeinde - zu rund 85 % aus Kirchensteuern - belaufen sich auf rund 675.000.- EUR.

Davon muß die Gemeinde 295.000.- EUR für die diakonische und soziale Arbeit (im Wesentlichen Diakoniestationen und Kindergärten) als ihren Anteil leisten.

Die Personalkosten für zwei Pfarrer, eine Küsterin, einen Teil-Zeit Büromitarbeiter, einen Teil-Zeit Kirchenmusiker und für Reinigungskräfte schlagen mit 265.000.- EUR zu Buche.
Die Energie- und sonstigen Nebenkosten für die Kirche, das Geemindebüro und das Erich-Brühmann-Haus belaufen sich auf rund 53.000.- EUR.

Für Wartungen, Reparaturen und Instandsetzungen sind gut 45.000.- EUR vorgesehen und für die vielen Kleinausgaben von den Briefmarken über die Kopierkosten bis hin zum Blumenschmuck auf dem Altar und den Zuschüssen für Gruppen und Veranstaltungen sind gut 25.000.- EUR eingeplant.

Den Einnahmen von rund 675.000.- EUR stehen damit Gesamt-Augaben von rund 693.000.- EUR gegenüber, so dass in dem Haushalt eine Lücke von rund 18.000.- EUR klafft.

Diese Lücke soll dadurch geschlossen werden, dass im Erich-Brühmann-Haus Energiekosten in einer Größenordnung von 10.000.- EUR (knapp 20 %) eingespart werden sollen. Die Gemeinde wird dazu von einem Fachmann beraten, der dieses Sparziel durch einen überlegten Einsatz von Energie ohne Komfort-Einbuße für realistisch hält.

Der dann noch fehlende Betrag soll durch Spenden aufgebracht werden, wobei die Gemeinde zuversichtlich ist, dass dies angesichts des sozialen Engagements der Gemeinde, welches sich aus den o.g. Zahlen deutlich ergibt, gelingen wird. Insbesondere sollen die Gemeindeglieder angesprochen werden, die aus einer guten Rente keine Kirchensteuer zahlen. Außerdem will die Gemeinde gezielt die Mitbürger ansprechen, die in den letzten Jahren aus der Kirche ausgetreten sind und diese um einen einmaligen oder regelmäßigen "Sozialbeitrag" bitten.

Auch wenn der Haushalt nicht ganz ausgeglichen ist, darf man für die überschaubare Zukunft die Prognose wagen, dass in Bochum-Werne auf jeden Fall "die Kirche im Dorf bleibt", das Jugendzentrum der "Offenen Tür" bestehen bleibt, die drei Kindergärten weitergeführt werden und es mit Unterstützung der beiden Trägervereine weiterhin drei Bürger- und Gemeindehäuser geben wird.

Im Gegensatz zu vielen anderen katholischen und evangelischen Gemeinden in Bochum ist es der Evang. Gemeinde Werne mit Unterstützung der Bürger des Ortsteils gelungen, ein tragfähiges Konzept zu finden, mit dem die Evang. Gemeinde vor Ort nahe bei den Bürgern ein zuverlässiger Ansprechpartner mit einem breit gefächerten Angebot bleiben konnte und zukünftig bleiben kann. Während alle anderen katholischen und evangelischen Gemeinden in Bochum aus finanziellen Gründen dazu gezwungen waren, sich mit benachbarten Gemeinden zu Groß-Gemeinden mit geringerer Nähe zum Bürger und verringertem Angebot zusammenzuschließen, ist es in Bochum-Werne gelungen, die alten und bewährten Strukturen und Angebote weitestgehend zu erhalten.

In der Gemeindeversammlung wurde dann noch darauf hingewiesen, dass die Wahl zum Presbyterium am 24.02.2008 stattfindet. In der Gemeinde in Bochum-Werne sind 7 Presbyter zu wählen. Zur Vorbereitung der Wahl wird eine weitere Gemeindeversammlung Anfang November 2007 stattfinden.

Am heutigen Montag wurden beim LSH-Verein - zu unser völligen Überraschung - zwei große Kartons mit Süßigkeiten, Spielzeug und anderen Artikeln für Kinder abgegeben, die von Mitbürgern aus Langendreer und Werne für bedürftige Kinder eingekauft und zusammengestellt worden waren.

Wir werden diese am kommenden Mittwoch bei unserem letzten Abgabe-Termin vor Weihnachten an die Eltern bedürftiger Kinder weitergeben, so dass es auch in den Familien einen bunten Teller geben kann, für die es Weihnachten nach den Hartz-IV-Bestimmungen eigentlich nicht gibt.

Wir danken allen, die sich anonym an dieser Aktion beteiligt haben und insbesondere auch dem Ehepaar Gabriele und Wolfgang Schulz, die schon seit rund 2 Jahren die Ausgabe der Lebensmittel im LSH organisieren und begleiten.

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